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Mühelos die Klassiker interpretiert

15.10.2018

Ein "Queen-Tribute-Act der Spitzenklasse" an zwei Abenden Im Kulturbesen.

Die Musiker aus Pilsen liefern im Kulturbesen genau das, wofür sie angekündigt worden waren: ein Queen Tribute Act der Spitzenklasse. Foto: Hartmann / Schwarzwälder Bote

Einen "Queen-Tribute-Act der Spitzenklasse" hatte Veranstalter Harald Burger im Vorfeld des Auftritts der "Pilsen Queen Tribute Band" im Kulturbesen versprochen, und Besucher der vergangenen Auftritte der Musiker aus Pilsen wissen, dass dies keineswegs Übertreibung ist. Wie alle Tribute Bands hat auch die Band aus Tschechien bei ihren Auftritten nur ein Ziel: Ihren Vorbildern so nah wie möglich zu kommen.

Mit der britischen Rockband Queen haben sich die fünf Musiker ein großes Vorbild gesetzt. Vor allem dem unvergesslichen Freddie Mercury hatte die Band ihren charismatischen Sound zu verdanken – mit einem Stimmumfang von mehr als vier Oktaven und einer meisterhaften Stimmbeherrschung durch sämtliche Register dürfte die Aufgabe, Queen-Songs möglichst nahe am Original zu interpretieren, so manchen Sänger ins Schwitzen bringen. Nicht so Leadsänger Filip Nováek von der "Pilsen Queen Tribute Band", der mühelos einen Klassiker nach dem anderen performte und der Mercury stimmlich tatsächlich beeindruckend nahe kam.

Auch Leadgitarrist Michal Rajtmajer, soviel war schon bald klar, ist den virtuosen Gitarrensoli von Queen-Leadgitarrist Brian May durchaus gewachsen. Vor allem in Passagen, in denen die Band ohne Sänger zu hören war, stellte Rajtmajer sein Können unter Beweis.

Baldiges Wiedersehen

Die "Pilsen Queen Tribute Band" gab im Kulturbesen Songs zum Besten, welche das Publikum quasi durch die gesamte Bandgeschichte von Queen führten. Von dem bereits 1974 veröffentlichten "Stone cold Cazy" bis hin zu "Those are the days of our Lives", einem der letzten von Freddie Mercury vor seinem Tod eingespielten Songs, war von nahezu jedem Studioalbum der Briten mindestens ein Stück dabei. Selbstverständlich hatte die Band auch Evergreens wie "Another one bites the Dust", "We are the Champions" oder "A kind of Magic" im Programm.

Der letzte Song des Abends hätte passender nicht gewählt werden können – "The show must go on" beendete eine beeindruckende Hommage an Queen und – nach dem Applaus zu schließen – dürften nicht wenige im Publikum auf ein baldiges Widersehen mit der Tribute-Band aus Tschechien hoffen, bei dem die Show tatsächlich weitergeht.

Text & Bilde: Nicola Hartmann / Schwatzwälder Bote

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